Roger Hubacher – ein Schweizer Experte

Eine zentrale Grösse bei il team ist Roger Hubacher, der in leitenden Funktionen bei renommierten Versicherungs- und Vorsorgeunternehmen wie Winterthur, Skandia und zuletzt als COO und Geschäftsleitungsmitglied bei Liechtenstein Life gearbeitet hat. Seine Kernkompetenzen umfassen unter das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) sowie die Bereiche Servicesgtrategie, Produktivitätsmessung und prozessorientierte Organisation. Roger Hubacher gibt sein grosses Wissen wissbegierigen il team Beratern laufend weiter und steht Ihnen immer für Fragen zur Verfügung.

Weit mehr als nur rational – was alles Anlageentscheidungen beeinflusst

Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass Menschen nur nach rationalen Überlegungen investieren. Ganz im Gegenteil – Untersuchungen haben gezeigt, dass beispielsweise das Wetter, die momentane Gefühlslage oder die Einschätzung der persönlichen Zukunft einen Einfluss auf das Anlageverhalten haben. Gerade aufgrund dieser Komplexität ist es unmöglich, die Entwicklung der Märkte vorherzusagen. Auch viele renommierte Experten und Börsengurus liegen mit ihren Prognosen daneben. Bei der Altersvorsorge ist es vielmehr wichtig, die langfristige Perspektive einzunehmen und sich von kurzfristigen Schwankungen nicht allzusehr beeinflussen zu lassen. Il team denkt weiter.

Plötzlich arbeitslos – ist dies das Ende meines Vorsorgeplans? Il team gibt Rat.

Es kann ganz schnell passieren. Durch einen Konkurs, einen Abbauplan im Unternehmen oder einen Firmenzusammenschluss geht der Arbeitsplatz faktisch von heute auf morgen verloren. Tagtäglich hört man in den Medien von Entlassungen, doch wenn einem dieses Schicksal selbst widerfährt, ist man diese unerwartete Situation meist nicht vorbereitet. Viele Anbieter von Vorsorgelösungen haben sich flexibel auf die sich verändernde Lebenssituationen eingestellt und bieten die Möglichkeit des Unterbruchs der ratierlichen Beitragszahlungen an. Nach Wiederaufnahme in den Arbeitsprozess können die Zahlungen wieder aufgenommen werden. Ihr il team-Berater informiert Sie gerne über die vielen Möglichkeiten moderner flexibler Vorsorgelösungen.

i.l. team ag hat die passende Versicherung

Zurich baut weitere Stellen ab

Die Zurich Insurance Group baut bis Ende 2017 nach letzten Meldungen
rund 1500 Arbeitsplätze ab und verlagert auch Dienstleistungen ins Ausland.
Gemäss Angaben der Pressestelle ist die Zurich Schweiz,
die etwa 5100 Mitarbeiter beschäftigt, nicht direkt betroffen.
Gleichwohl herrscht nach dem abrupten Weggang von Konzernchef Martin Senn
ein grosses Mass an Nervosität, denn die enttäuschende Gewinnentwicklung ruft
nach Gegenmassnahmen. Vor allem in der von der Rolle gekommenen
Einheit General Insurance werden unter der Führung
von Kristof Terryn weitere Kostensenkungen folgen.

Mag es in diesem Fall um einen Transfer und nicht um die Aufhebung
von Arbeitsplätzen gehen, ist das an anderer Stelle eindeutig nicht der Fall.
So sollen über das Bekannte hinaus im internationalen Grosskundengeschäft bis Ende 2017
nochmals 360 Stellen geopfert werden.
In welchem Land wie viele Arbeitsplätze aufgegeben werden, ist noch nicht kommuniziert.
Jedenfalls war schon Anfang September für den Geschäftsbereich GI,
zu dem das internationale Grosskundengeschäft gehört,
ein Abbau von rund 200 Stellen bereits bis Ende 2015 bekanntgegeben worden.
Das traf Zurich-Mitarbeiter in der Schweiz, in Grossbritannien,
in Irland und in den Vereinigten Staaten.

Da nun viele Versicherungen Stellen abbauen, fragt man sich, wo man gut beraten ist. Eine seit Jahren solide Adresse im Kanton Zug ist die il team ag an der Hinterbergstrasse in Cham.

Sie gehört mit zu den schweizweit grössten Vermittlern schweizweit.

Kurzarbeit auf 18 Monate verlängern

Ende Januar war die Einführung der Kurzarbeit nach der Aufhebung
des Euro-Mindestkurses für zwölf Monate beschlossen worden.
Bundesrat Johann Schneider-Ammann wollte so Arbeitsplätze in der Schweiz halten
und der Wirtschaft Zeit geben um sich an die neue Situation anzupassen.

«Kurzarbeit sollte man dann brauchen, wenn man Licht am Ende des Tunnels sieht;
um ein zeitlich limitiertes Problem zu überbrücken», sagte der Wirtschaftsminister
weiter. Bis Ende Oktober waren demnach rund 5300 Beschäftige in knapp 400 Firmen
von Kurzarbeit betroffen. Bereits 2011 hatte der Bundesrat die damals als Folge des
starken Frankens ergriffene Massnahme auf 18 Monate verlängert.

Gesund ernähren, gesund leben

Eine gesunde und ausgewogene sowie abwechslungsreiche Ernährung ist das A und O für einen gut funktionierenden Körper und Geist. Durch die Zuführung wichtiger Mineralien und Nährstoffe wird der Mensch weniger krank und bleibt fit im Alltag. Natürlich spielt neben der Ernährung regelmäßige Bewegung eine große Rolle, um den Körper dauerhaft gesund zu halten und um in Balance zu bleiben. Man sagt, dass wenigstens dreimal die Woche ein zügiger Spaziergang für mindestens eine halbe Stunde ausreichend ist – bei Wind und Wetter. Zusätzlich können kleine „sportliche“ Dinge in den Alltag eingebaut werden wie Treppen steigen statt Aufzug fahren oder statt mit dem Auto zum Bäcker zu fahren einfach mal zu Fuß dorthin gehen. Eine gesunde Ernährung bleibt trotzdem die Basis für ein gesundes, langes Leben (der Verzicht auf Nikotin und Alkohol – zumindest Genuss in Maßen – wird hier vorausgesetzt).
Vor allen Dingen abwechslungsreich muss unser Essen sein. Warum? Das ist ganz einfach. Zum einen soll es ja schmecken (wer jeden Tag das gleiche isst, verliert schnell den Appetit) und zum andern braucht unser Organismus viele verschiedene Nährstoffe, Brennstoffe und Mineralien, um funktionieren zu können. Nur so können unsere Zellen wachsen und sich erneuern. Die wichtigsten drei Bausteine sind Eiweiß, Fette und Kohlenhydrate, aber auch andere Mineralien und Vitamine sind unverzichtbar für uns. Werden nämlich bestimmte Vitamine und Mineralstoffe nicht regelmäßig eingenommen, kann ihr Fehlen enorme Ausfallerscheinungen und letzten Endes sogar Krankheiten auslösen. Nachfolgend findet sich ein Überblick über die wichtigsten Bausteine sowie ihre Aufgaben und ihr Vorkommen.
1. Eiweiß
Aufgaben: baut den Körper auf, sorgt für Wachstum und Regeneration der
Zellen
Vorkommen: In Milch, Milchprodukten wie Käse, Quark, Eier, Fisch, Fleisch,
Hülsenfrüchte
– Arten: Speicherproteine zum Speichern wichtiger Mineralien wie Eisen,
Transportproteine zum Tranport von Fetten etc.

2. Fette
– Aufgaben: Sorgen für Körperwärme und kann in Energie umgewandelt werden
– Vorkommen: In sämtlichen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln wie Butter Schinken, Sahne, Schnitzel
– Arten: ungesättigte Fettsäuren (gut) z.B. in Nüssen, Halbfettmargarine, gesättigte
Fettsäuren (schlecht) z.B. in Butter, Bratfett, Frittierfett, Schokolade

3. Kohlenhydrate
– Aufgaben: Geben dem Organismus die nötige Wärme und Kraft
Vorkommen: in Getreideprodukten, Reis, Kartoffeln, Hülsenfrüchten
Arten: Monosaccharide (Einfachzucker) wie Traubenzucker, Fruchtzucker
Disaccharide (Zweifachzucker) wie Maltose, Lactose
Polysaccharide ( Mehrfachzucker) wie Ballaststoffe, tierische Stärke

4. Vitamine
Aufgaben: Unterstützen den Stoffwechsel und stärken unser Immunsystem
Vorkommen: In Gemüse, Obst, Eigelb, Milch, Mais, Leber, Vollkorn, Sauerkraut
Arten: Vitamine A, C, D, E, K, B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12

5. Mineralien/ Spurenelemente
Aufgaben: Sie sind für den Aufbau der Zellen zuständig und nehmen Anteil
am Stoffwechselgeschehen
Vorkommen: In Vollkorn, Spinat, Obst, Gemüse, Mineralwasser, frische Säfte
– Arten: Eisen, Kalium, Calzium, Natrium, Magnesium, Jod, Zink, Fluor, Selen

Wichtig zu beachten: Eiweiß darf nicht zuviel gegessen werden. Ist zuviel Eiweiß in den Zellen, kann er nicht mehr vernünftig abgebaut werden und es kommt zu Eiweißablagerungen. Besonders in den Nieren und der Leber setzt er sich ab, die dann die Gifte und Abfallprodukte des Körpers nicht mehr richtig verarbeiten können. Daher sollten Leber- und Nieren sowie Gichtkranke möglichst wenig Eiweiß zu sich nehmen. Zudem kann ein zuviel an Eiweiß zu einer Übersäuerung des Körpers führen. Säuren entstehen beim Abbau von Aminosäuren (die im Eiweiß enthalten sind) und beim Abbau tierischer Produkte. Werden nun zuviel davon gegessen, gibt es einen Überschuss an Säuren und der Körper ist übersäuert. Davon weiter unten etwas mehr. Empfohlen ist eine tägliche Eiweißmenge von 2 g pro kg Körpergewicht.

Ebenfalls wichtig zu beachten: Vitamin C wird nicht vom menschlichen Körper gespeichert! Daher sollte es täglich zu sich genommen werden. Wer aus beruflichen oder anderen Gründen nicht viel Obst und Gemüse essen kann, sollte zumindest einmal in der Woche, besser täglich, Vitamin C als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Diese gibt es in Form von Brausetabletten, Kapseln oder Pulver, je nach persönlichen Vorlieben und Geschmack. Zudem ist Vitamin C extrem hitzeempfindlich. Beim Kochen wird es nahezu komplett zerstört, daher sollte Gemüse mit viel Vitamin C nur gegart oder gedämpft werden. Am besten ist natürlich Rohkost, in dieser sind die Vitamine gänzlich erhalten. Angeschnittenes Obst und Gemüse sollte rasch luftdicht verpackt werden, da der Sauerstoff in der Luft Vitamin C ebenfalls abbaut. Pro Tag ist eine Menge von ca. 75 mg empfohlen.

Bereits seit einiger Zeit wird immer wieder von der Übersäuerung des Körpers gesprochen (das Thema wurde etwas weiter oben kurz erwähnt). Wenn regelmäßig zuviel tierische Produkte zu sich genommen werden (und Nahrungsergänzungsmittel wie Eiweißriegel oder Eiweißshakes) und der Körper regelmäßig zuviel Säuren produziert, führt das in erster Linie zu Problemen mit dem Magen (Übersäuerung des Magens führt zu Sodbrennen). Langfristig kann dies aber auch schlimmere Krankheitsbilder hervorrufen. Zu den leichteren gehören ständige Müdigkeit, ein allgemeines Krankheitsgefühl, Antriebslosigkeit. Schwere Krankheitsbilder aufgrund ständiger Übersäuerung können sein:

Bluthochdruck
Arthrose
Gallensteine
Herzinfarkt
Schlaganfall

Daher ist es ratsam, Lebensmittel mit einem Säureüberschuss nur in Maßen zu essen. Dazu gehört unter anderem Fleisch, Käse, Eier, Weißbrot, Teigwaren. Basische Lebensmittel (entsäuernd und darmreinigend) sollten bevorzugt werden. Diese sind zum Beispiel Milch, Kartoffeln, Tomaten, Kopfsalat, frische Obst- und Gemüsesäfte, Spinat.

Was viele nicht wissen: Zu einer gesunden Ernährung gehört das auch das Wissen über die „Verweilzeit“ der Lebensmittel im Magen. Deswegen ist eine gute Verträglichkeit und Verdaulichkeit der Speisen ebenfalls Bestandteil einer guten Ernährung und trägt zum allgemeinen Wohlgefühl bei. Jeder kennt wahrscheinlich auch das schwere Gefühl im Magen nach einer üppigen Mahlzeit. Nicht umsonst heißt es, dass mit einem vollen Magen nicht gut gelernt werden kann. Es sollte auch erst ungefähr zwei Stunden nach dem Essen Sport gemacht werden, da der Körper noch dabei ist, das Essen zu verdauen. Zum einen hängt die Verdaulichkeit von der Zubereitungsart ab, zum anderen von den Bestandteilen des Essens und von der Temperatur. Je wärmer die Speisen sind, desto leichter sind sie von den Verdauungssäften zu verarbeiten. Deswegen spielt die Zusammensetzung der Nahrung eine wichtige Rolle. Wird zu fettigem Essen beispielsweise trockenes Brot gegessen oder eiweißhaltigen Speisen leichte Beilagen wie Salat und Kompott, können diese als Ergänzung vom Körper leichter zersetzt werden.

„Verweilzeit“ von Lebensmitteln im Magen:

Reis, gekochter Fisch, jegliche Getränke, Milch, Weißbrot, Kekse ca. 2 Stunden
Gemüse, Seefische ca. 3 Stunden
Kochschinken, Hühnerfleisch, Bratkartoffeln, Schwarzbrot ca. 4 Stunden
Enten, Gänse, Wild- und Pökelfleisch, Hülsenfrüchte ca. 5 Stunden
Speck, Pilze, geräucherter Fisch ca. 7 Stunden

Wir merken also: Dass wir gesund bleiben und uns gut fühlen, hängt in erster Linie von einer gesunden und richtigen Ernährung ab. Begleitend dazu hilft regelmäßige Bewegung und eine allgemeine gesunde Lebensweise. Je mehr Nährstoffe ein Nahrungsmittel hat, desto wertvoller ist es. Mit einer optimalen Mischung aus sämtlichen Bausteinen der Ernährung sowie täglich wechselnden Lebensmitteln bekommt unser Organismus genau das, was er braucht. Um möglichst lange gesund zu bleiben, ist es also wichtig, immer mal wieder Rohkost zu essen, zuviel Fett zu vermeiden, mit Pflanzenöl zu kochen, möglichst oft Getreideprodukte essen und Süßes in Maßen zu genießen. Es ist Ihr Leben!

Berufstätige im Rentenalter

Rund 170’000 Erwerbstätige waren 2014 bereits im AHV-Alter,
das sind 11,7 Prozent aller über 65-Jährigen.
Die Hälfte der pensionierten Arbeitnehmenden arbeitet in einem Teilzeitpensum
von weniger als 50 Prozent. Etwas mehr als die Hälfte ist selbstständig oder
in einer Kaderposition tätig, die Übrigen sind gewöhnliche Angestellte,
wie aus den Daten des Bundesamts für Statistik hervorgeht.
Die Zahl hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen
und liegt inzwischen mehr als ein Drittel über derjenigen von 2010.
Einen ähnlich hohen Anteil an berufstätigen Rentnerinnen und Rentnern
gab es zuletzt Anfang der 90er-Jahre des letzten Jahrhunderts,
danach ging deren Zahl markant zurück, schreibt der Tages-Anzeiger.